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Rocket Routine OSRocket Routine
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Sven Rimmelspacher an seinem Schreibtisch vor dem Chat von Rocket Routine OS, ruhig und zufrieden.

Rocket Routine OS ist feature complete

Alle Funktionen für die Pilotprojekte sind programmiert. Jetzt folgen 2 bis 3 Wochen Tests, danach starten die Pilotprojekte. Das kann das System heute.

Sven O. Rimmelspacher

Ich habe in den letzten Wochen fast alles an Rocket Routine OS umgebaut. Heute kann ich sagen: Das System ist feature complete. Alle Funktionen, die ich für die Pilotprojekte geplant habe, sind programmiert.

Was feature complete heißt

Feature complete heißt: Alle geplanten Funktionen sind gebaut. Getestet ist noch nicht alles. Die Zahlen in meinem neuen Überblicksvideo sind Testdaten, und einige Anbindungen muss ich noch prüfen. Dafür plane ich 2 bis 3 Wochen Tests. Danach können die Pilotprojekte starten.

Rocket Routine OS ist weiter in aktivem Aufbau und kommt im November 2026.

Sprich mit deinem Unternehmen

Ich wollte das ganze Unternehmen mit Agents führen: steuern, beobachten und die Arbeit erledigen lassen. Dafür habe ich den Chat komplett neu gebaut.

Das Ergebnis in einem Satz: Sprich mit deinem Unternehmen. Es antwortet, es erledigt die Arbeit, und du entscheidest.

Die Agents können alles, was du in der Software selbst tun kannst. Du sagst: "Leg mir ein Ziel an." Der Agent fragt nach, was fehlt, und legt es an. Oder du sagst: "Ich brauche einen neuen Skill für meinen Agent." Dann baut er ihn. Die Menüs gibt es weiter, für den Überblick und für Handarbeit. Im Alltag sprichst du mit dem System.

Chat in Rocket Routine OS: Links die Agents und Chats, in der Mitte die Bitte an den VP Marketing, die Website auf SEO und GEO zu analysieren, rechts das entstehende Dokument als Artefakt.

Ein Chat in Rocket Routine OS: Ich bitte den VP Marketing, unsere Website zu analysieren. Rechts entsteht das Ergebnis als Dokument. Die Oberfläche läuft hier noch auf Englisch.

Die Seitenleiste: vier Karten

Links siehst du vier Karten: Agents, Chats, Inbox und deine nächsten Meetings.

Der Navigator ist der zentrale Agent und dein täglicher Ansprechpartner. Mit ihm überlegst du, was als Nächstes zu tun ist. Braucht er Hilfe, holt er andere dazu, zum Beispiel einen Entwickler, einen Tester oder den VP (Vice President) Marketing, und gibt ihnen Aufgaben. Der Navigator führt auch durch die Meetings.

Du kannst einen Chat verlassen und den Rechner zuklappen. Die Agents arbeiten weiter und melden sich, wenn sie fertig sind.

Aus einer Antwort wird Arbeit

Im Video frage ich den Navigator nach den Jahreszielen und hole dann den VP Sales in den Chat. Seine Antwort markiere ich und mache daraus ein Work Item, also ein einzelnes Arbeitspaket. Titel und Beschreibung entstehen aus dem Text. Der Bereich ist schon richtig gesetzt, und der VP Sales steht als Verantwortlicher drin. Die Definition of done, also woran wir erkennen, dass die Arbeit gut erledigt ist, lasse ich mir vorschlagen. Beim Speichern landet das Work Item in der Inbox des Verantwortlichen.

Genauso machst du aus einer Antwort ein Ziel, ein Knowledge Item oder ein Prinzip, oder du änderst die Mission. Menschen holst du in den Chat wie in Teams oder Slack.

Die Inbox sammelt alles

In der Inbox läuft zusammen, was an mich gehen muss: Aufträge, Entscheidungen, Ergebnisse und meine E-Mails, vorsortiert.

Ein Beispiel aus dem Video ist der Daily News Digest. Ein Workflow scannt die wichtigsten Nachrichtenseiten und legt eine HTML-Datei in meine Inbox. Als Routine läuft er jeden Morgen um sieben Uhr. Im Video starte ich ihn von Hand, und kurz danach springt die Inbox von 33 auf 34 Einträge.

Tabelle der Inbox mit den Spalten Aktion, Typ, Titel, Status, Alter, Besitzer und Bereich, darin Beispieleinträge wie ein LinkedIn-Post zur Freigabe, ein Vorschlag für einen Workflow und eine Warnung zu einer Routine.

Die Inbox in Rocket Routine OS: Aufträge, Freigaben und Meldungen mit Typ, Status, Besitzer und Bereich. Die Einträge sind Beispieldaten, die Oberfläche läuft hier noch auf Englisch.

Braucht ein Agent eine Antwort von mir, stellt er sich ein Fragefenster selbst zusammen. Dieses Fenster habe ich nirgends vorprogrammiert.

Neue Agents entstehen im Gespräch

Es gibt zwei Typen: normale Agents wie Content Marketer, Developer oder Projektmanager, und die VPs, die jeweils einen Bereich verantworten.

Anweisungen schreibe ich nicht von Hand. Ich sage dem Navigator, dass ich einen neuen Agent für Marketing brauche und was er können soll. Er stellt mir ein paar Fragen, legt den Agent an und erstellt die Anweisungen. Fehlt später etwas, sage ich es dem Agent im Gespräch.

Für jeden Agent stelle ich Modell, Skills, Tools und Anbindungen ein. Außerdem legst du für jeden Agent ein Adoption Level fest: Shadow schlägt nur vor, Copilot erledigt Alltägliches selbst, Autopilot darf auch strukturelle Dinge selbst tun. Du bestimmst, wie viel jeder Agent allein erledigt. Der Agent kennt dein Unternehmen, also Ziele und Kennzahlen. Du musst sie ihm nicht jedes Mal neu erklären. Nichts verlässt das Unternehmen ohne dein Ja.

Sechs Bausteine und die Anbindungen

Das System besteht aus sechs Bausteinen: Agents, Skills, Teams, Workflows, Routinen und Knowledge. Ein Team ist eine Gruppe von Agents, zum Beispiel ein Beraterkreis aus Knowledge Personas, den du mit einem Klick in einen Chat holst.

Jedes Tool kann angebunden werden. Heute sind es etwa zwei Dutzend Anbindungen, zum Beispiel Google Workspace und Microsoft 365. Dazu kommen MCP-Server, Webhooks, E-Mail-Kanäle als Eingang und jedes System mit einer API. Wie das im Prinzip geht, zeige ich am Beispiel Trello: Ich sage einem Agent, er soll mir eine Karte in meinem Trello-Board anlegen, und ich muss dafür nicht mehr in das Tool selbst schauen. Einige Anbindungen muss ich noch testen.

Was jetzt kommt

Jetzt teste ich alles von vorne durch. Das dauert 2 bis 3 Wochen. Danach können die Pilotprojekte starten.

In den nächsten Tagen schreibe ich die Menschen auf der Warteliste an, die ganz vorne stehen, und frage, wer noch in die Pilotphase möchte. In den kommenden Wochen zeige ich die einzelnen Funktionen im Detail.

So kommst du dazu

Trag dich auf der Warteliste ein: zur Warteliste, ganz unten auf der Startseite. Das Whitepaper zeigt den aktuellen Stand des Systems und warum ich es so gebaut habe.

*Sven Rimmelspacher*

Willst du das in deinem Unternehmen aufbauen?

Rocket Routine OS ist das Betriebssystem hinter diesen Artikeln, und es ist noch nicht offen verfügbar. Auf der Warteliste erfährst du als Erster, wenn es so weit ist, bekommst alle zwei Wochen einen ehrlichen Bericht darüber, was funktioniert und was nicht, und rückst mit jeder Empfehlung weiter nach vorn.

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Die gesamte Architektur von Rocket Routine OS als PDF — 20 Seiten, frei verfügbar, kein Formular.

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